
20 + 13 + 18
Wir sind Expert:innen mit langjähriger Berufserfahrung in unterschiedlichen Handlungsfeldern.
Schwarzl verfügt über umfassende Kenntnis in der Offenen Jugendarbeit, Sonnweber über fundierten Erfahrung als Lehrerin und Gantner über langjährige Praxis in der psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege. Diese interdisziplinäre Expertise macht unsere Arbeit professionell, wirksam und praxisnah.
Wir öffnen Räume, die jungen Menschen helfen, Orientierung zu finden: zwischen alten Rollenbildern und neuen Möglichkeiten, zwischen Konflikt und Dialog, zwischen Ausgrenzung und Zusammenhalt.
Genderorientiert und Traumasensibel
In unserer Arbeit verfolgen wir einen genderorientierten und traumasensiblen Ansatz. Wir legen wert auf einen respektvollen, sicheren Raum und berücksichtigen individuelle Lebensrealitäten und Erfahrungen.

Unsere Expert:innen

Markus Schwarzl
ist Sozialbetreuer BB, Traumapädagoge, traumazentrierter Fachberater und Mediator. Mehr Infos über Schwarzl hier.

Mag.a Dr.in Rebecca Sonnweber
ist Sprach- und Medienwissenschaftlerin, Pädagogin und Achtsamkeitstrainerin. Mehr Infos über Sonnweber hier.

Daniel Sönser
ist diplomierter psychiatrischer Gesundheits- und Krankenpfleger, Erlebnispädagoge, Deeskalationstrainer.
Unsere Vision
Eine respektvolle Schulgemeinschaft ist kein Ideal, das man einfach „erreicht“, sondern ein lebendiger Raum, der täglich neue Pflege braucht. Ein Frühlingsgarten steht symbolisch für die Schulgemeinschaft: manche Pflanzen stehen dicht beieinander, andere suchen mehr Licht, einige ranken wild und unkontrolliert, andere wieder halten sich lieber im Verborgenen. Dort entstehen möglicherweise Konflikte, Missverständnisse oder Probleme. Diese wiederum kann man symbolisch als eine Art „Dünger“ sehen, der neue Chancen bringt, woraus die Pflanzen ihre individuelle Persönlichkeit formen und zur eigenen Größe wachsen können.
In unseren interaktiven Workshops zu Gendersensibilisierung, Gewalt- und Mobbingprävention begleiten wir Schüler:innen, Lehrlinge und Vereine auf dem Weg zu einem Miteinander, in dem junge Menschen lernen, Rollbilder zu hinterfragen, Konflikte zu verstehen, Gewalt frühzeitig zu erkennen und Mobbing aktiv entgegenzutreten.
Symbolisch gesprochen sehen wir uns von Schule gegen Gewalt somit als Gärtner:innen, die den Boden von Missverständnissen lockern, den Garten von festgefahrenen Mustern, Mobbing und Gewalt jäten und diesen mit methodisch gut-gefüllten Gießkannen pflegen, woraus neue Samen wachsen können.
